FAQ Häufige Fragen zu Videoüberwachung

Auf den folgenden Seiten beantworten wir mehr als 20 der regelmäßig auftauchenden Fragen rund um das Thema Videoüberwachung. Zur schnelleren Übersicht sind die Antworten stets "eingeklappt" - klicken Sie auf die jeweilige Frage, um die Antwort aufzuklappen.

Allgemein

 

 

 

Im Prinzip überall, wo Sie es für nötig erachten. Moderne Anlagen sind äußerst flexibel und lassen sich individuell konfigurieren und steuern. Auch Außeninstallationen sind mit wetterfesten Gehäusen und integrierter Heizung problemlos möglich.

Empfohlen wird eine Installation der Kameras in ausreichender Höhe über dem Boden, um unbefugten Zugriff und Manipulationen zu verhindern. Sollte dies nicht möglich sein, bietet sich der Einsatz vandalensicherer Domekameras an, die über ein robustes, schlagfestes Gehäuse verfügen.

Stets zu wissen, was in Ihrem Unternehmen vorgeht, ist Ihr gutes Recht. Sie müssen Ihre Mitarbeiter über die Installation der Kamera in Kenntnis setzen. Bei Läden muss ein entsprechender Hinweis an der Eingangstür angebracht werden. Bestimmte Räume, wie zum Beispiel Toiletten, sind selbstverständlich zum Schutz der Privatsphäre von einer Überwachung ausgeschlossen.

An ein modernes, PC-basiertes Videoüberwachungssystem können sowohl Ihre alten analogen Kameras als auch neue digitale Netzwerkkameras angeschlossen werden. Das kann Ihre Investitionskosten gering halten und Sie müssen Ihre alten Geräte nicht demontieren. Ein so entstandenes "Hybridsystem" ist in jedem Fall zukunftssicher.

Funk-Übertragungssysteme kommen überall dort zum Einsatz, wo das Verlegen von Kabeln nicht gewünscht oder unmöglich ist. Die Übertragung erfolgt gebührenfrei im HF-Funkband mittels 2,4 GHz oder 5,8 GHz. Hochwertige Systeme ermöglichen Funkreichweiten von bis zu 2.200 Metern im Außenbereich bzw. 125 Metern im Innenbereich. Es können bis zu neun Funksender innerhalb eines Objektes parallel betrieben werden.

 

 

 

Videoüberwachung

 

 

 

Gute Videokameras verfügen über eine automatische Umschaltung von Farb-Modus auf Schwarz-Weiß-Modus. Sobald eine bestimmte Lichtintensität unterschritten wird, stellt die Kamera automatisch um und kann somit auch bei Dunkelheit Videobilder aufzeichnen.

Bestimmte Kameras können zudem mit Infrarotlicht eingesetzt werden. Ein Infrarot-Scheinwerfer sendet für das menschliche Auge unsichtbares Licht aus, das es der Kamera ermöglicht, auch bei völliger Dunkelheit gute Bilder zu liefern.

Quad-Stream (wörtl. „Vier-Strom“) steht für die gleichzeitige Übertragung und somit auch gleichzeitige Ausgabe von vier verschiedenen Videodaten-Formaten. In der Regel handelt es sich hierbei um die Formate MPEG4, MJPEG, H.264 und 3GPP. Dank der vier parallelen Livestreams kann passend zur Bandbreite oder zur Technik des Endgerätes (z.B. niedrigere Auflösung bei Ansicht auf Smartphone im Gegensatz zu hochauflösendem Bildschirm) der richtige Stream gewählt werden. Dies spart bei mobiler Datenübertragung Bandbreite, ermöglicht aber gleichzeitig hochaufgelöste Detailansicht auf entsprechenden Anzeigegeräten.

Entscheiden Sie sich bei wechselnden Lichtverhältnissen für Auto-Iris-Objektive. Diese passen die Blende automatisch auf die Lichtverhältnisse an und garantieren so immer optimal belichtete Bilder.